Fachrichtung Biologie
Die beiden inhaltlichen Schwerpunkte in Forschung und Lehre der Fachrichtung Biologie sind die „Organismische Biologie“ (Botanik, Zoologie, Ökologie, Landschaftsökologie und Naturschutz) und die „Zelluläre und Molekulare Biologie“ (Mikrobiologie, Molekularbiologie, Physiologie, Biochemie, Biotechnologie, Genetik). Beide Hauptrichtungen sind oder bilden wichtige Bestandteile der Forschungsschwerpunkte „Molekularbiologie, Molekulare Medizin und Biotechnologie“ und „Landschaftsökologie und Ressourcenschutz“ der Universität. Reguläre Studiengänge der Fachrichtung Biologie sind:
• Biologie (Diplom),
• Humanbiologie (Diplom) und
• Landschaftsökologie und Naturschutz (Diplom).
Mit Beginn des Wintersemesters 2009/2010 erfolgt die Umstellung auf gestufte (konsekutive) Studiengänge; dann werden folgende Studiengänge angeboten:
• Biologie B. Sc. (Bachelor of Science),
• Humanbiologie B. Sc. und
• Landschaftsökologie und Naturschutz (B. Sc.).
Der Bereich Organismische Biologie hat eine für Studierende sehr attraktive Anbindung an den Bereich Geowissenschaften, die Zelluläre und Molekulare Biologie hat sehr gute Anbindungen (teilweise mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen) an die Medizin, die Biochemie und die Pharmazie. Die Zahl der Studierenden in den biowissenschaftlichen Fächern ist seit Mitte der 90er Jahre stetig angestiegen und liegt mittlerweile bei etwa 630 (nur Hauptfach-Studierende). Dem stehen insgesamt 15 haushaltsfinanzierte Professoren und -Professorinnen gegenüber. Diese Relation von etwa 40 Studierenden pro Professorenstelle ist für praxisorientierte Lehre (durchweg hohe Curricularnormwerte) und Forschung angemessen.
• Biologie (Diplom),
• Humanbiologie (Diplom) und
• Landschaftsökologie und Naturschutz (Diplom).
Mit Beginn des Wintersemesters 2009/2010 erfolgt die Umstellung auf gestufte (konsekutive) Studiengänge; dann werden folgende Studiengänge angeboten:
• Biologie B. Sc. (Bachelor of Science),
• Humanbiologie B. Sc. und
• Landschaftsökologie und Naturschutz (B. Sc.).
Der Bereich Organismische Biologie hat eine für Studierende sehr attraktive Anbindung an den Bereich Geowissenschaften, die Zelluläre und Molekulare Biologie hat sehr gute Anbindungen (teilweise mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen) an die Medizin, die Biochemie und die Pharmazie. Die Zahl der Studierenden in den biowissenschaftlichen Fächern ist seit Mitte der 90er Jahre stetig angestiegen und liegt mittlerweile bei etwa 630 (nur Hauptfach-Studierende). Dem stehen insgesamt 15 haushaltsfinanzierte Professoren und -Professorinnen gegenüber. Diese Relation von etwa 40 Studierenden pro Professorenstelle ist für praxisorientierte Lehre (durchweg hohe Curricularnormwerte) und Forschung angemessen.
Lehrveranstaltungen
Eine Übersicht über die aktuellen Lehrveranstaltungen erhalten Sie in der PDF-Datei im Download.
| Gesamtzahl der Studierenden | WS | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| (nur Hauptfachstudierende) | 01/02 | 02/03 | 03/04 | 04/05 | 05/06 | 06/07 | 07/08 | 08/09 |
|
| Biologie (D) | 304 | 327 | 342 | 362 | 329 | 316 | 289 | 301 |
|
| Humanbiologie (D) | 161 | 158 | 159 | 155 | 147 | 149 | 154 | 163 |
|
| Landschaftsökologie und Naturschutz (D) | 155 | 168 | 169 | 176 | 160 | 178 | 174 | 187 |
| 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 |
||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Biowissenschaften | 35 | 46 | 69 | 100 | 94 | 89 | 96 |
Forschungserfolge, gemessen an den Absolventenzahlen wissenschaftlicher Qualifizierungsprojekte (Promotionen und Habilitationen) und den eingeworbenen Drittmitteln, die seit 2002 auch die Grundlage für die interne Verteilung von 50 % der Haushaltsmittel sind, haben sich in den letzten Jahren auf einem hohen Niveau (3 – 4 Mio. Euro jährlich) stabilisiert.
| 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 |
||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Biowissenschaften | 16 | 13 | 18 | 21 | 18 | 23 | 18 |
Unsere Ziele in der Lehre sind die Aufrechterhaltung eines Angebotes qualitativ hochwertiger und quantitativ den Bedarf abdeckender Lehre mit akademischen Abschlüssen, die einerseits für die Weiterqualifikation im akademischen Umfeld geeignet sind und andererseits auch den Übergang in die praktische Anwendung ermöglichen. Wir streben an, das Angebot an individuellen Betreuungsverhältnissen und strukturierten Qualifikationsprogrammen (besonders im Promotionsbereich) zu erweitern.
Weitere Ziele sind die Verbesserung der Forschungsleistungen durch:
Weitere Ziele sind die Verbesserung der Forschungsleistungen durch:
- eine Berufungspolitik, die unter Beachtung der breiten Lehrqualifikation Akzente setzt bei der Forschungsqualität und der Integrationsfähigkeit der Bewerberinnen und Bewerber,
- eine Förderung der Bildung von Forschungskooperationen innerhalb der Fakultät und mit Partnern außerhalb der Fakultät zur Einwerbung von größeren Drittmittelprojekten (Forschergruppe, Graduiertenkolleg, Sonderforschungsbereich, EU-Netzwerk, Exzellenzinitiative),
- eine forschungsnahe Ausbildung des eigenen Nachwuchses,
- Einbeziehung von Promovenden in bestehende und noch zu gründende koordinierte Graduiertenausbildungen (Schulen, Summer Schools, Kollegs etc.),
- Anwerbung hochqualifizierter Promovenden von außerhalb der Universität u.a. durch besondere Angebote wie GGSS,
- Verbesserung der Grundausstattung (Baumaßnahmen, Großgeräte, Sachmittel).
Zur Realisierung dieser Ziele ist eine zügige Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen unumgänglich (Neubau des Laborgebäudes Pharmazie/Biologie im Jahnstraßen-Campus, Herrichtung des Gebäudes der Kinderklinik in der Soldmannstraße für die Nutzung durch das Institut für Botanik und Landschaftsökologie, durch Arbeitsgruppen des Zoologischen Instituts und durch das Zoologische Museum).
Fachrichtung Biologie
Sprecher:
Prof. Dr. rer. nat. Jan-Peter Hildebrandt
Sekretariat:
Mary Nuelken
Sprecher:
Prof. Dr. rer. nat. Jan-Peter Hildebrandt
Sekretariat:
Mary Nuelken
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 15a
17489 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 86-4150
Fax: +49 (0)3834 86-4173
mnuelken@uni-greifswald.de
